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Leuchtkugel mit Lichteffekten

Benötigtes Material Amazon Link
1x Glaskugel oder Rosenkugel
5x LEDs 5mm
5x Vorwiderstände (hier: 100 Ohm)
1x Arduino Nano
1x Taster
1x Schalter

Die Schaltung

Die Anschlusspins der 5 LEDs werden mit Drähten verlängert, sodass diese in die Kugel gesteckt werden können und mit Heißkleber außen festgeklebt werden können. Danach werden die LEDs über einen Vorwiderstand mit dem Arduino verbunden (Schaltplan siehe unten). Dabei ist zu beachten, dass die Arduino-Pins PWM unterstützen. Genaueres zu Pulse-width-modulation und warum dieses hier nötig ist, findest du in einem separaten Beitrag (klick).

Das Gehäuse

In diesem Fall habe ich das Gehäuse selbst konstruiert und mit meinem 3D Drucker ausgedruckt. Wem das zu aufwendig ist oder wer nicht die nötigen Mittel dafür hat, kann sich ganz einfach an einem leeren Joghurtbecher bedienen. Dieser sollte eine möglichst dicke Wandstärke haben, damit der Becher nicht bei jedem Tastendruck nachgiebt. Zuerst schneidet man an den gewünschten Stellen Löcher für den Taster, die Schalter und das USB-Kabel in den Plastikbecher. Danach wird das Äußere des Bechers zuerst mit Grundierfarbe, danach mit schwarzen Hochglanzlack besprüht. Wie bereits vorher erwähnt, sollte das Plastik möglichst dick sein, denn wenn dies beim Drucken eines Tasters oder Schalters nachgiebt, kann es vorkommen, dass Teile der Lackschicht absplittern.

Die letzten Schritte

Nun müssen nur noch die Schalter, sowie das USB-Kabel mit dem Arduino verbunden werden. Die Kugel und der Arduino werden zum Schluss mit dem Gehäuse verklebt, sodass keine losen Bauteile mehr vorhanden sind, und fertig ist die LED-Lichterkugel. Jetzt muss nur noch das Programm auf den Arduino übertragen werden und die Lichterkugel beginnt zu leuchten.

Schaltplan

Vorführung der verschiedenen Lichteffekte

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